Schulprogramm - Kurzfassung


  

Elterninformation zum Schulprogramm der Erich Kästner-Schule

Inhalt

1.1 Orientierung in der Schule

Die Erich Kästner-Schule ist eine Gemeinschaftsgrundschule, in der Kinder aller Nationen zusammen lernen und leben. Das auf dem Deckblatt abgebildete Emblem ist das Schulgebäude. Die Schule wird zurzeit von ca. 250 Kindern besucht.

Die Schüler gehören den folgenden Religionen an:

  • Evangelisch
  • Katholisch
  • Islamisch
  • Andere
  • Ohne Bekenntnis

Die Schule besteht aus zwei Teilen,  einem Altbau und einem Neubau. Im Neubau  befinden sich die Ogata und drei Klassenräume Im Altbau befinden sich auf jeder Etage drei Klassenräume und jeweils ein Differenzierungsraum. Für die Kinder steht ein Computerraum und eine Bücherei zur Verfügung.   Daneben gibt es im Altbau einen Keller mit Materialien. Auf der ersten Etage findet man die Büroräume. Das Lehrerzimmer liegt in der Hochparterre.  Außerdem ist ein größerer Küchenraum vorhanden. Alt- und Neubau sind durch einen Gang miteinander verbunden.

Das Hausmeisterhaus ist unmittelbar mit dem Schulgebäude verbunden.

Der Schulhof ist asphaltiert. Er besteht aus zwei Teilen. Zusätzlich befindet sich direkt im Anschluss an den Schulhof ein größerer Spielplatz mit mehreren Spielgeräten und einer Spielwiese. Auf den Schulhöfen stehen zwei Tischtennisplatten. Außerdem steht den Kindern auf dem Schulhof ein Fußballkäfig zur Verfügung. Auf einem der Schulhöfe stehen  sind noch weitere Spielgerät und Spielhäuser.  Auf dem Asphalt sind unterschiedliche Hüpfkästchen aufgemalt.

Die schuleigene Sporthalle befindet sich auf dem Schulgelände. Der Schwimmunterricht der Klassen 2, 3 und 4 findet im Vitusbad der Stadt Mönchengladbach und in der Schwimmhalle Giesenkirchen statt. Die Klassen werden zum Schwimmunterricht mit dem Schulbus abgeholt und wieder zur Schule zurückgebracht.

Die Erich Kästner-Schule ist eine offene Ganztagsschule (OGATA). Jedes Kind hat die Möglichkeit, an der OGATA teilzunehmen.  Im Rahmen der OGATA wird die Arbeit von   Lehrern der Schule begleitet.

Nach dem Unterricht, dem nicht-verbindlichen Mittagessen und der Hausaufgabenbegleitung, die täglich stattfindet, wählen die Kinder unter fünf Angeboten, an denen sie verbindlich teilnehmen, aus.  


1.2 Kollegium

Die Erich Kästner-Schule hat derzeit 11 Klassenlehrerinnen, zwei Fachlehrer, eine Schulleiterin, einen Herkunftssprachenlehrer für türkisch, der die Kinder im Nachmittagsbereich unterrichtet und eine Lehramtsanwärterin. Außerdem werden einige Kinder im Lernstudio vormittags von einer Sozialpädagogin gefördert. Im Weiteren sind in der Erich Kästner-Schule eine Hausmeisterin sowie eine Sekretärin, die an zwei Tagen in der Schule beschäftigt ist.

Elternvertreter

An der Erich Kästner-Schule existieren diverse Gremien. Die Größe der Schulkonferenz ist von der Größe der Schule abhängig. An der Erich Kästner-Schule  besteht sie aus zwölf Teilnehmern, sechs Elternvertretern gewählt durch die Schulpflegschaft sowie sechs Lehrern gewählt durch die Lehrerkonferenz. Die Schulleitung ist die Vorsitzende der Schulkonferenz. Die Schulpflegschaft wiederum besteht nur aus Eltern. Jeder Elternteil kann sich zur Wahl stellen, stimmberechtigt sind jedoch nur die Klassenpflegschaftsvorsitzenden, die in den einzelnen Klassen gewählt werden. Sowohl bei der Schulpflegschaft als auch bei der Klassenpflegschaft ist die Schulleitung bzw. der Klassenlehrer zwar geduldeter Gast, hat aber keinen Einfluss auf die Wahlen.


Außerdem existieren an der Erich Kästner-Schule Arbeitskreise, in denen sich Lehrer und Eltern engagieren:

  • Arbeitskreis Schule – Kindergarten
  • Arbeitskreis Grundschule – weiterführende Schule
  • Arbeitskreis  gesundes Frühstück
  • Arbeitskreis OGATA


Feste und Feiern

Traditionell führt die Erich Kästner-Schule verschiedene Feste und Veranstaltungen durch: (teilweise im jährlichen Wechsel)

  • St. Martin
  • Nikolausforum in der Turnhalle
  • Weihnachtsforum mit Weihnachtsspiel und Adventssingen in der Turnhalle
  • Karnevalsforum in der Turnhalle mit dem Kinderprinzenpaar
  • Frühlings-, Sommer- und Herbstforum
  • Bundesjugendspiele
  • Sponsorenlauf
  • Teilnahme am Sport und Schwimmfest der Stadt Mönchengladbach
  • Teilnahme am Vitus-Cup
  • Sport und Spiele-Fest
  • Zwei Projektwochen im Jahr mit samstäglichem „Tag der Offenen Tür“
  • Jahresabschlussfeier


1.3 Klassen


Das erste, dritte und vierte Schuljahr ist dreizügig, das zweite Schuljahr ist zweizügig. Jede Klasse hat ihren eigenen Klassenlehrer, der die Klasse in der Regel vier Schuljahre begleitet.  

In allen Klassen gibt es auch Fachlehrer, die z.B. in den Fächern Sport, Religion, Kunst, Musik oder Englisch unterrichten. Die türkischen Schüler haben die Möglichkeit, am herkunftssprachlichen Unterricht bei einem entsprechend ausgebildeten türkischen Kollegen teilzunehmen.

Gottesdienste

Die Klassen haben einmal im Monat katholischen bzw. evangelischen Schulgottesdienst. Im Wechsel finden auch ökom. Gottesdienste statt. Der Gottesdienst der katholischen Schüler findet in der katholischen Franziskuskirche auf der Franziskusstraße statt.

Der evangelische Gottesdienst findet im Franz-Balke-Haus auf der Welfenstraße statt. Die Kinder anderer Religionen dürfen an den Gottesdiensten zeilnehmen. Der Gottesdienst findet immer dienstags in der ersten Stunde statt. Um 8.00 Uhr werden die Kinder zu den Kirchen begleitet. Bei der Einschulung sowie der Entlassung und vor Weihnachten findet auch eine ökumenische Feier statt.


1.4 Unterrichtszeiten und Pausen


Um 7.45 Uhr beginnt die Schule im Winter mit einem offenem Anfang. Die Kinder dürfen in die Klasse. Im Sommer bleiben die Kinder bis 8.00 Uhr auf dem Schulhof. Beim Klingelzeichen holen die Lehrer die Kinder in die Klassenräume. Außerdem befinden sich zwei Frühaufsichten auf dem Schulhof.

Nach der zweiten Stunde beginnt die erste große Pause. In den ersten 10 Minuten haben die Schüler Frühstückspause, die sie in den Klassen verbringen. Die anschließenden 15 Minuten spielen die Kinder auf dem Schulhof. Bei trockenem Wetter dürfen die Kinder neben dem Schulhof den Spielplatz mit Klettergerüsten nutzen. Ist dies der Fall, schließt die Aufsicht das Tor auf. Jede Klasse hat eigenes Spielzeug wie Bälle und Seilchen, mit dem die Schüler auf dem Schulhof spielen können. Bei Nässe ist es den Kindern untersagt, mit Spielzeug auf dem Schulhof zu spielen. Harte Bälle wie Tennisbälle sind aufgrund der hohen Verletzungsgefahr darüber hinaus generell nicht gestattet. Im Weiteren ist es den Schülern nicht erlaubt, auf dem Schulhof zu frühstücken, um kein Ungeziefer wie Ratten und Mäuse anzulocken.

Die zweite große Pause ist nach der vierten Stunde. Diese Hofpause ist 15 Minuten lang.

Die Beaufsichtigung der Schüler während der großen Pausen wird von drei Lehrern übernommen. Die Aufsicht beinhaltet neben dem Schulhofrundgang auch die Kontrolle der Toilettenräume. Bei Regenpause verbleiben die Schüler unter Aufsicht in den Klassen.


1.5 Elternarbeit

Die Eltern sind zum Teil in die schulische Arbeit integriert. In der letzten Zeit fungierten einige Mütter als so genannte Lesemütter, die in AG-Form den Kindern in Kleingruppen vorlesen. Wir suchen immer wieder neue Mütter, die diese Arbeit übernehmen möchten. Außerdem bereiten die Eltern regelmäßig donnerstags vor der großen Pause ein „grünes Frühstück“ vor.  Auch hier sind uns helfende Eltern sehr willkommen.

Die Erich Kästner-Schule hat einen Förderverein, deren Mitglieder sich regelmäßig treffen und die schulische Arbeit unterstützen.

Zweimal pro Schuljahr werden Elternsprechtage angeboten, an dem die Eltern mit Lehrern über den Lernfortschritt, das Sozialverhalten und sonstige mögliche Schwierigkeiten ihres Kindes sprechen können. Des Weiteren stehen den Eltern alle Lehrer nach Absprache jederzeit für persönliche Gespräche zur Verfügung.

Im regelmäßigen Abstand finden Klassenpflegschaftssitzungen statt. Hier werden die Eltern u.a. über Planungen von künftigen Unterrichtsinhalten und der Unterrichtsorganisation informiert, Klassenfeste, Klassenfahrten und besondere Ereignisse in der Schule thematisiert sowie Erziehungsfragen und gemeinsame Wertvorstellungen diskutiert.

Ein Austausch der Eltern untereinander findet an Elternstammtischen statt, an denen die Klassenlehrer ebenfalls teilnehmen können.

1.6 Leitideen unseres Schulprogramms

 Lernen soll Freude machen

  • Anstrengung soll sich lohnen
  • Verantwortung tragen für mich und andere
  • Lernen und Leisten soll den individuellen Fähigkeiten entsprechen
  • Individuelle Förderung der Persönlichkeitsentwicklung der sozialen Verhaltensweisen und der musischen und praktischen Fähigkeiten
  • Lob, Ermutigung, Beratung sowie konstruktive Kritik sollen als Elemente eines individuellen Lern- und Lebenswegs erfahren werden
  • Gegenseitige Wertschätzung als Grundlage für unser gemeinsames Miteinander
  • Soziale Integration ausländischer Kinder, Nutzung des gemeinsamen Lebens und Lernens für interkulturelle Erfahrungen und Lernprozesse
  • Begegnung der verschiedenen Kulturen: Wir lernen mit- und voneinander 
  • Schule als Lebensraum für Kinder, Familien und Lehrer
  • Hinführung zu systematischeren Formen des Lernens durch fördernde und ermutigende Hilfe, dadurch Schaffung von Grundlagen für die weitere Schullaufbahn
  • Zusammenwirkung mit dem Elternhaus zum Aufbau verlässlicher Orientierung für die Kinder
  • Schaffung vielfältiger Möglichkeiten unmittelbarer Erfahrungen durch Eigentätigkeit und zwischenmenschlichem Umgang

Dies versuchen wir durch folgende Prinzipien zu initiieren:

  • Förderung der Kreativität und Phantasie der Kinder
  • Lernen mit allen Sinnen
  • Berücksichtigung der Bewegungsbedürfnisse der Kinder
  • Entwicklung der Fähigkeiten zum Entdecken und Gestalten
  • Kindern Sicherheit im sozialen Gefüge der Klasse geben
  • Sozialer Vereinzelung der Kinder entgegenwirken
  • Streben der Kinder nach Selbstständigkeit und Unabhängigkeit unterstützen
  • Kindern in vielen Phasen Zeit geben, sich in eine Sache zu vertiefen
  • Kindern die Möglichkeit geben, selbst soziale Kontakte zu knüpfen
  • Unterschiedlichen Lernausgangslagen der Kinder berücksichtigen
  • Kindern den Zugang zu außerschulischen Lernorten eröffnen
  • Jungen und Mädchen ihrem Geschlecht entsprechend zu fördern und zu fordern
  • Nachhaltigkeit im Lernen initiieren (üben und wiederholen)

1.7 Erziehung

 (Reinhold Schneider)

Die Erziehung zum gewaltfreien Umgang miteinander (Friedenserziehung) gehört zu den maßgeblichen Aufgaben der Erich Kästner-Schule.

Wir sind uns bewusst, dass der aggressionsfreie Umgang miteinander eine Zielvorstellung bedeutet, die nur ansatzweise erreicht werden kann. Um der „Gewaltentwicklung“ entgegenzuwirken, die in bestimmten Phasen des Schuljahres immer wieder zu beobachten ist, haben wir ein Konzept zur Friedenserziehung an der Erich Kästner-Schule erarbeitet.

Schüler sollen befähigt werden

-          in der Klasse, auf dem Flur und auf dem Spielgelände friedlich miteinander  
           umzugehen

-          Konflikte selbstständig miteinander zu lösen

-          Auf“ Gewalt“ als Mittel zur Lösung von Konflikten zu verzichten

-          ihre Sprache als Lösung von Konflikten einzusetzen

-          ihre Mimik und Gestik bewusst zu verwenden

-          ihre Aggressionen angemessen abzubauen

-          ihren eigenen Standpunkt zu überdenken und ggf. zu ändern


Konkrete Maßnahmen

-                  Betreute Grundschule

-                  Gespräche mit den Eltern auf dem Elternabend vor der Einschulung über
                    das Thema Gewalt

-                   Gemeinsame Arbeit mit der Polizei des Stadtteils

-                   Erziehungsoffensive / Eltern – Lehrer Gesprächsrunde

-                   Schul- und Klassenordnung

-                   Ansprechende Klassenraumgestaltung

-                   Schulhofgestaltung (wird ständig weiterentwickelt)

-                   Befindlichkeitsabfrage der Schüler durch Überprüfungsbögen

-                   Jeder Lehrer verwendet ein eigenes Konzept, um Aggressionen bei den 
                    Schülern abzubauen
                    (z. B. Rituale in der Klasse, „Giraffen-Sprache“, Tagebuch)

-                   Großer Spielplatz wird so oft wie möglich geöffnet

-                   In jeder Klasse ist eine Kiste mit Schulhofspielmaterial vorhanden

-                   In allen Klassen werden regelmäßig ruhige Klassenspiele und
                    Schulhofspiele eingeübt und wiederholt

-                   Kommunikationsspiele werden immer wieder eingesetzt

-                   Konfliktlösungsrunde mit betroffenen Kindern unter Hilfestellung einer
                    pädagogischen Kraft

-                   Erzieherische Maßnahmen werden eingesetzt

-                   Ordnungsmaßnahmen werden nicht ausgeschlossen (Kartensystem)

-                   Mit Hilfe des Überprüfungsbogens und der Anzahl der gemeldeten Unfällen
                    werden wir zweimal im Jahr überprüfen, ob wir mit unseren Maßnahmen 
                    Erfolg haben.


1.8 Leitmotiv  Erich Kästner -Schule- lesende Schule

„Lesekompetenz bedeutet: Texte lesen können, geschriebene Texte verstehen, nutzen, über sie reflektieren, um eigene Ziele zu erreichen, das eigene Wissen und Potential weiterzuentwickeln und am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.“

Unsere Ziele

-          Lese- und Sprechmotivation wecken

-          förderliche Leseumgebung schaffen

-          Wege zum selbstständigen Lesen eröffnen

-          Lesestrategien kennen lernen

-          Lernbiografie der der Schüler mit Migrationshintergrund berücksichtigen

-          die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Jungen und Mädchen
           berücksichtigen

-          die Eltern miteinbeziehen

-          neue Medien miteinbeziehen


Umsetzung

Als Erich Kästner-Schule ist es unser besonderes Anliegen, die Lesemotivation bei den Kindern zu steigern und Literatur an sie heranzutragen.

Der Namensgeber unserer Schule Erich Kästner wird auf vielfältige Weise bedacht und thematisiert und fließt in unseren Unterricht an verschiedensten Stellen ein.

-          So oft wie möglich wird aus Erich Kästner-Büchern vorgelesen

-          Im Februar findet zu seinem Geburtstag ein Erich Kästner-Geburtstagsprojekt in
            allen Klassen statt

-          Einmal in vier Jahren planen wir ein Erich Kästner-Projekt. Hier werden die Kinder
            bei der Planung beteiligt.

-          In der Bücherei befinden sich viele Erich Kästner-Bücher.

-          Die Flure sind mit Inhaltsangaben der Erich Kästner-Kinderbücher geschmückt.

-          Plakate von Erich Kästner-Motiven schmücken die Schule zusätzlich.

-          Zudem arbeiten wir mit dem Leseförderprogramm „Antolin“. Die erfolgreichsten
           Kinder werden im Forum gewürdigt.


Unsere weiteren Angebote im Bereich des Lesenlernens

-          Wir haben viele Kinderbücher im Klassensatz, die im Unterricht eingesetzt
            werden.

-          In jeder Klasse befindet sich eine Leseecke, in der die Kinder gemütlich lesen
            können und Bücher zur Verfügung haben. Mehrmals im Jahreskreis findet in der
            Turnhalle ein Treffen aller Schüler statt. Dieses Treffen nennen wir Forum und die
            Kinder haben die Möglichkeit, ihre Arbeitsergebnisse vorzulesen und
            vorzustellen.

-          In Planung ist das Vorlesen durch Eltern in den AG-Stunden. Dazu benötigen wir
            immer wieder fleißige Elternhelfer, die bereit sind, unseren Kindern aus
            Kinderbüchern vorzulesen.

-          Unsere Schule besitzt eine eigene Kinderbücherei, die von Lehrern unserer
            Schule organisiert und in der Ausleihe von Kindern der 4.Schuljahre unterstützt
            wird. Der Förderverein schafft regelmäßig neue Bücher an.

-          In regelmäßigen Abständen versuchen wir einen Autor in die Schule zum
            Vorlesen einzuladen.

-          Die Homepage hat eine Kinderseite, auf der Kinder ihre Texte veröffentlichen
           können (Momentan wird unsere Homepage überarbeitet. Die Endversion ist noch
            nicht einsehbar!)

-          Alle dritten und vierten Schuljahre besuchen die Stadtbücherei.

-          Besuch des Weihnachtsmärchens in jedem Jahr.

-          In der Computerecke befinden sich ca. 7 Computer, die mit dem Internet vernetzt
            sind. Diese dienen der Informationsbeschaffung der Schüler

-          Vermittlung von Lesetechniken

-          Auswahl des Lesestoffes unter Berücksichtigung des individuellen Könnens, der
            unterschiedlichen Vorlieben und Interessen der Kinder

-          In jedem Klassenraum befindet sich ein Computer

-          Arbeit mit „Antolin“, um die Lesefreude zu erhalten und Lesefertigkeit zu steigern

-          Regelmäßige Lesewettbewerbe